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Erstellt: BM & BM

Keineswegs mag ich unter den Maximen des Proletkult die Idee protegieren, die mich beseelt und der ich im Rahmen der Analysen die mir anläßlich des Todes der Sängerin Whitney Houston ins Haus stehen gewichtigste Relevanz beimesse, aber Kunst ist oft ein hartes Brot. Da mir das ganz besonders bekannt ist, versuche ich seltener neue Wege zu gehen, als man vielleicht glauben mag, hier aber gehe ich einen. Unter dem Oberbegriff des analytischen Kubismus, coupiere ich den Gedanken der Kur die Schuld am Tode Whitneys gibt in eine Form die schließlich durch harte Licht- und Schattenwirkung so facettiert – daß der Unterschied zwischen schwarz und weiß – von untergeordneter Bedeutung sein muß. Sie war die „schönste Frau“, sagte Elton John, die er kannte, sie wäre ein „süßes Wunder“, sagte Kevin Costner und war es auch, als ihr Appetit gewaltig (Drogen?) anstieg. Kubismus, in der Moderne lag sein Hauptmerkmal in der Betonung der stereometrischen Formen, ist mir ein Hilfsmittel, den Charakter von Whitney Houston, so zu ehren, daß Kur ihn nicht anfeinden kann, daß er nicht wie jüngst noch in Deutschland mit „Christian Wulff“ geschehen, auch Whitney noch beißt.

Bernhard Malinkewitz


PS: Stereo hören, wenn Whitney singt, vielleicht auch wenn ab und zu hartes Brot gegessen werden muß, ein Brot das durchaus die Kaumuskeln zu trainieren im Stande ist, bedeutet letztlich indes, mehr zu haben - vom Leben.


Hygiene bei dem „Groß-Bäcker“, ihn nun, zum „Klein-Bäcker“ macht.
Hier wäre der Bäckerei wegen noch einiges mehr zu sagen, da spielt die Juristerei nämlich noch mit hinein, - weil ein ehemaliger Tennisstar (Bezug: Whitney), golfspielenderweise für einen großen dt. Rechtsschutz warb – dem ich genau deswegen beigetreten bin …

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Farbe, Schatten, Licht und Kubismus