BM: "Gestern - Sa. 11.02.2012 habe ich am Nachmittag etwas frische Luft haben wollen, dazu verließ ich meinen Schreibtisch um vor der Türe für einige Minuten auf der Bank zu sitzen. Ich hatte beide Hörgeräte angeschlossen, als ich mit einem Mal urplötzlich durch einen sehr lauten Knall aus meinen Gedanken gerissen wurde. Zunächst konnte ich mir die Ursache nicht erklären, dann etwas später, sah ich - daß in meinem Flur eine leere Wasserflasche (Mineralwasser) herunter, auf den Boden gefallen war. Nur das konnte angesichts der Hörgeräte den überlauten Knall verursacht haben. Daß ich heute Nacht (12.02.2012 - 03:00h) nicht schlafen konnte und darum kurz vor 3:00h früh aufgestanden bin - ist in diesem Zusammenhang etwas seltsam, denn als ich das Radio anmachte - um die Nachrichten zu hören, brachten sie als  erstes von Whitney Houston, und daß sie tot ist - direkt danach aber dann - mit den Worten, Bern: (ich: -heiße Bernd), die Meldung vom Erbeben i.d. Schweiz - dessen Berichte im Internet alsbald davon sprachen, daß es einen lauten Knall gegeben hat - der eigentlich ärger zu vernehmen gewesen wäre, als das Erdbeben.

Da ich am Samstag-Nachmittag noch an meinem essayartigen Artikel "Schwarzer Tea-No" gearbeitet hatte und dort in diversen Passagen von der "Schwarzen Milch" - (Paul Celan) auch meiner Frühe, erzählte, erinnerte ich mich beim jetzigen, nächtlichen Lesen des Erdbebenberichts aus der Schweiz daran, daß ich irgendwo in diesem Artikel (und in meinem Buch) von der Gesangsgruppe Dschingis Khan gesprochen hatte die einmal ein Glas in einem Zug gelehrt hatten, merkwürdig das Epizentrum des aktuell passenden Erdbebens respektive des in ihm entstandenen lauten Knalls lag in Zug - einer Stadt in der Schweiz. Hier spielen Trinkverhalten, eine Rolle, egal zunächst ob es sich dabei um "Schwarze Milch" handelt, Whiskey oder Bier, in meinem Artikel habe ich ellenlang im Zusammenhang mit des brit. Premier Cameron Eton-Club-Trinkerei von Trinkerformen geredet, und war dabei auch auf mein persönliches Trinker-Verhalten gekommen, ein Verhalten, das nicht alleine Saft bloß alkoholisiert für mich reservierte, jetzt aber ist der Bock fett, denn das Whitney Houston heute früh als erstes - also direkt vor der Erdbebenmeldung die mit "Bern:" (mein Name ist Bernd, nicht Gantenbein oder?) begann, als tot gemeldet wurde, versetzte mir noch vor der Erdbebenmeldung einen kleinen Schock - an den ich im Zusammenhang noch denken mußte - als das Erdbeben gemeldet wurde. Die schwarze amerikanische Sängerin die hinten wie jene große Stadt im Bundesstaate Texas heißt und beim Aussprechen des Namens daran erinnert das "Trinkbares" im Spiele ist - "juice"  nämlich, erinnerte mich an viel mehr noch, als lediglich daran - daß mit ihrem Namen das Trinken (auch meines obligatorischen Wassers aus Flaschen die überlaut und darum unvergessen knallen wenn sie zu Boden fallen) assoziiert, daß sie "schwarz" an Kur / Cor / Gar oder Gur erinnert ist schon etwas mehr, das aber die Erinnerung Kobolz schlug - und zwar hin zu der kleinen Firma der ich meinen "Tot" verdanke, sprengt eigentlich den Rahmen der hierbezüglich verwertbaren Assoziationen: Dort hatte es zuletzt "juice" gegeben der alkoholisiert (+Sekt) gewesen ist: "freshly pressed orange juice" oder freshly squeezed orange juice" - seltsam indes, sehr seltsam. (mehr ...)